Beginnen Sie mit einem Dank für die Nachricht und benennen Sie das Gefühl hinter dem Anliegen. Ein Satz wie „Ich kann gut nachvollziehen, wie ärgerlich der Ausfall heute Morgen war“ verbindet sofort. Er schafft Vertrauen und signalisiert: Ihr Anliegen hat Priorität und Bedeutung.
Beschreiben Sie die Lage in einfachen Sätzen, nutzen Sie konkrete Schritte und vermeiden Sie Fachjargon. Bieten Sie Optionen an, grenzen Sie Unbekanntes transparent ein und zeigen Sie, was bereits erledigt wurde. So entsteht Sicherheit, ohne den warmen, zugewandten Charakter Ihrer Botschaft zu verlieren.
Setzen Sie kurze Nachfragen am Ende der E-Mail ein, um Zufriedenheit, Klarheit und Ton zu messen. Verbinden Sie die Ergebnisse mit Lernmomenten im Team. Eine kleine Bibliothek mit „Wirkungsformulierungen“ hilft, die besten Passagen zu wiederholen und auf neue Fälle anzupassen.
Testen Sie zwei empathische Einstiege, unterschiedliche Abschlussformeln oder alternative Zwischenupdates. Messen Sie Antworten, Folgefragen und Eskalationen. Dokumentieren Sie Erkenntnisse präzise, damit andere profitieren. So wird Empathie nicht dem Zufall überlassen, sondern gezielt gepflegt und skaliert.
All Rights Reserved.